
Katharina Schmitz schätzt im Studium Lebensmittelmanagement und -technologie B.Sc. die praxisnahen Module und vielfältigen Prüfungsformen, die sie je nach beruflicher und persönlicher Situation anpassen kann.
Katharina Schmitz schätzt im Studium Lebensmittelmanagement und -technologie B.Sc. die praxisnahen Module und vielfältigen Prüfungsformen, die sie je nach beruflicher und persönlicher Situation anpassen kann.

Die letzten Jahre habe ich als Projektmanagerin in verschiedenen Bereichen der REWE Group gearbeitet. Eine meiner Stationen war der Strategiebereich des Qualitätsmanagements. Mein regelmäßiger Austausch mit den operativ tätigen Qualitätsmanager:innen zu mikrobiologischen Prüfungen, sensorischen Fragestellungen und technologischen Herausforderungen zeigte mir:
Ich möchte gerne selbst ein tieferes Verständnis entwickeln und Substanz über reines Managementwissen hinaus einbringen.
Mein Weg zur nochmaligen Studienentscheidung war nicht gradlinig, aber sehr bewusst.
Ich schätze die hohe Flexibilität: Bis auf wenige inhaltliche Abhängigkeiten kann man selbst entscheiden, welche Module man zu welchem Zeitpunkt bearbeiten möchte. Für mich ist das ein großer Motivationsfaktor, da ich mir die Inhalte gezielt passend zur eigenen aktuellen Situation einteilen kann. Ein weiterer großer Pluspunkt ist für mich die Gestaltung der Prüfungsleistungen.
Obwohl ich ein großer Fan von Klausuren bin, finde ich es sehr angenehm, dass es viele weitere Prüfungsformate gibt, die flexibel von zuhause aus bearbeitet werden können. Ich bin wirklich begeistert von der Kreativität der Prüfungsalternativen in meinem Studiengang. Im Rahmen der bisher abgelegten Prüfungen habe ich auf diese Art und Weise sehr praxisnahe Situationen kennen lernen und bearbeiten können.
Das Stipendium hat es mir ermöglicht, den „Sprung ins kalte Wasser“ zu wagen. Ich habe meinen „festen Job“ aufgegeben und bin nun als Werkstudentin bei einem Hersteller für Feinkostsalate, Desserts und Tiefkühlsnacks in der Qualitätssicherung tätig. Ohne die finanzielle Unterstützung durch das Stipendium wäre es mir nicht möglich gewesen, zunächst mit dem Werkstudenten-Startgehalt auszukommen.
Der Wechsel des beruflichen Feldes bereits während des Studiums bringt mich auf so vielen Ebenen nach vorne, dafür bin ich sehr dankbar und freue mich, dass mir dies so ermöglicht wurde.
Im Rahmen meiner Werkstudierendentätigkeit bin ich sowohl in der Qualitätssicherung als auch in der Produktentwicklung tätig. Ich hoffe dadurch herausfinden zu können, welcher der beiden Bereiche mir mehr liegt oder auch mit lebensmitteltechnologischen Fragestellungen in Kontakt zu kommen, die mich vielleicht in ein ganz anderes Feld treiben. Ich bin offen für so vieles, habe also nicht den einen Plan. Was jedoch zu meinen Wünschen gehört, ist etwas im Bereich der Käseherstellung zu machen. Käse ist ein einfach tolles und faszinierendes Lebensmittel.
Für mich war und ist es wichtig, den Druck rauszunehmen. Ich muss nicht die Schnellste sein und es ist auch ok, länger als drei Jahre für den Bachelor zu benötigen.
Wichtig ist, dass ich am Ende das mitgenommen habe, was ich benötige, um durchzustarten. Und das braucht eben manchmal seine Zeit.
Meine Studientage time-boxe ich. Feste Zeiten festlegen für die jeweilige Tätigkeit oder Aufgabe hat mir geholfen, mich zu fokussieren und zu akzeptieren, wenn die Zeit dann auch mal vorbei ist, die ich einer Sache zugeordnet habe.
Wir sind überzeugt, dass alle Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten die Chance der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung haben sollen. Deshalb fördern wir mit unseren Stipendien engagierte und finanziell bedürftige Interessenten, damit diese ein akademisches Studium absolvieren und so ihren Lebensweg aktiv gestalten können.
Dann entdecken Sie unsere Themenwelt. Spannende Inhalte und Studiengänge erwarten Sie.